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Die besten Festivals 2019 in NRW und Umgebung

Foto: David Calderon

Die Festivalsaison ist Chaos mit System. Dementsprechend kommt vor jedem Festival-Wochenende erstmal eine grundsolide Planung. Damit du den Überblick über die ganzen Festivals in NRW und darüber hinaus nicht verlierst, haben wir dir hier einige unserer Favoriten rausgepickt und vorgestellt. Die Liste wird laufend aktualisiert, also schau ruhig später noch mal rein.

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Unsere Lieblinge

Maifeld Derby | 14.–16.6. | Mannheim

The Streets | Foto: Mike Skinner

Zugegeben, Mannheim liegt nicht in NRW, aber das Maifeld Derby möchte ich hier niemandem vorenthalten. Seit 2011 hat sich das Festival zum bundesweiten Kritikerliebling gemausert. Denn es vereint ein stets hervorragendes Booking, das keine Genregrenzen kennt, mit einer ganz bezaubernden Festivalkultur auf dem Gelände des Mannheimer Maimarktes. Außerdem gibt’s The Streets als Headliner, was will man da noch mehr?
Maifeld Derby: 14.–16.6., Maimarktgelände, Mannheim
Highlights: The Streets | HVOB | Odd Couple

Mein Freund ist Sauerländer | 5.–7.7. | Brilon

Montreal | Foto: Montreal

Das Sauerland ist jetzt nicht unbedingt als subkultureller Hotspot bekannt. Und das, obwohl das Naherholungsgebiet ideale Festivalvoraussetzungen mitbringt: sehr viel Grünfläche, viele Möglichkeiten zum Baden (Stichwort: Talsperren) sowie ortsansässige Brauereien. Zugegeben, es regnet überdurchschnittlich viel und die Anbindung ist auch eher so mittel, aber hey, das trifft auch aufs Hurricane zu.

Mit dem Mein Freund ist Sauerländer-Festival jedenfalls treten drei lokale Initiativen an, die Hochsauerlandstadt Brilon (zuletzt durch Friedrich Merz in nationale Schlagzeilen geraten) popkulturell zu erschließen. Im Line-Up finden sich szenebekannte Größen wie die Monsters of Liedermaching oder Montreal. Außerdem findet auch noch ein Skatecontest auf dem Festivalgelände statt.
Mein Freund ist Sauerländer: 5.–7.7., Sportplatz, Brilon
Highlights: Montreal | Monsters of Liedermaching | Fortuna Ehrenfeld

Open Source Festival | 13.7. | Düsseldorf

Ein echtes Träumchen, dieses Open Source Festival. Ein Tag lang wird Düsseldorf auch noch zur musikalischen Hauptstadt Nordrhein-Westfalens und lockt zahlreiche Musikliebhaber ins Zentrum des Landes. Dort finden sich am 13. Juli nämlich so große Namen wie SOHN oder der allgegenwärtige Faber. Schauplatz der Sause ist die Galopprennbahn im Grafenberger Wald, wo man schon mal vergessen kann, dass man sich eigentlich mitten in der Stadt befindet. Was will man mehr?
Open Source Festival: 13.7., Galopprennbahn im Grafenberger Wald, Düsseldorf
Highlights: SOHN | Suzan Köcher

Appletree Garden Festival | 1.–3.8. | Diepholz

Bonaparte | Foto: Melissa Jundt

Das Appletree Garden fällt ganz klar unter die Kategorie „Lieblingsfestival“. Dazu tragen unter anderem die auf 5000 festgelegte Besucheranzahl, aber auch das hervorragende Line-Up sowie ein Verein als Träger und eben keine kommerzielle Konzertagentur. Neben den Konzerten finden auch noch Lesungen statt, zum Beispiel mit Stefanie Sargnagel.
Appletree Garden Festival: 1.–3.8., Bürgerpark, Diepholz
Highlights: Käptn Peng & die Tentakel von Delphi | Bonaparte | Balthazar

JunkYard Open Air | 9.–11.8. | Dortmund

Orange Goblin | Foto: Darren Toms / UMG

Das JunkYard Open Air feiert 2019 sein Fünfjähriges. Zwei Tage lang gibt’s im JunkYard Dortmund Stoner, Psychedelic und Doom auf die Ohren. Als Bands stehen bereits Orange Goblin und Camel Driver fest, weitere Ankündigungen erfolgen nach der Early-Bird-Phase.
JunkYard Open Air: 9.–11.8., JunkYard, Dortmund
Highlights: Orange Goblin | Camel Driver

Weitere Festivals

New Wave Days | 18.5. | Oberhausen

Then Comes Silence | Foto: Kim Sollare

Als Punk nicht mehr genug war, verzweigten sich aus dem simplen Genre komplexere Blüten. Manche liebäugelten mit Synthies, andere mit dunkler Romantik, viele mit dem Mut zum Experiment. Ein ganzes Bouquet dieser Ableger versammeln die New Wave Days. Peter Hook wird hier auftreten, einst Mitbegründer von Joy Divison, später von New Order, zwei der einflussreichsten Acts des Genres. Zudem u.a. die Post-Punk-Pioniere Gang of Four, Chameleons Vox, Pink Turns Blue, Then Comes Silence.
New Wave Days: 18.5., Turbinenhalle, Oberhausen
Highlights: Peter Hook | Gang of Four | Then Comes Silence

Paluma Festival | 18.5. | Bochum

Wankelmut | Foto: Ben Wolf

Nachdem das Paluma just nach seinem Debüt in 2017 ein Jahr Pause einlegte, bringt es heuer wieder pumpende Elektrobeats und lässige Sommerstimmung in den Bochumer Westpark. Verzichten musste Bochum auf sein eigenes großes Elektrofestival 2018 übrigens wegen der Fußball-WM – die Pleite der Nationalelf hatte ja niemand kommen sehen. Übers Wartejahr und Bolzplatzpech trösten Ende Mai Acts wie Format: B, Felix Kröcher, PurpleDiscoMachine, Chocolate Puma oder die Züricher Deep-House-Sensation Nora En Pure, die schon auf Coachella- und Tomorrowland-Bühnen stand. Weit vorn im Line-up stehen zudem der Grammy-nominierte Progressive-House-Produzent EDX und der radiobekannte Berliner Wankelmut.
Paluma Festival: 18.5. (12 Uhr), Westpark, Bochum
Highlights: Lost Frequencies | Wankelmut | Felix Kröcher
Wir verlosen 2×2 Ticktes für dieses Festival! Hier kannst du teilnehmen.

Tag der Begegnung | 25.5. | Köln

Culcha Candela | Foto: Katja Kuhl

Zum bereits 20. Male feiert Köln den Tag der Begegnung, der Menschen mit und ohne Behinderung auf einem Popfestival zusammenbringen will. Drei Bühnen bespielen Künstler mit und ohne Behinderung den ganzen Tag lang, die Eröffnung übernimmt die feierfröhliche Brass-Band Druckluft, den abendlichen Abschluss besorgen die multikulturelle Dancehallband Culcha Candela, Popsängerin Leslie Clio und Musikpoet Jochen Distelmeyer. Übrigens: Kein Festival dieser Art in Europa ist größer.
Tag der Begegnung: 25.5., Rheinpark, Köln
Highlights: Culcha Candela | Druckluft | Leslie Clio

EselRock | 31.5.–1.6. | Wesel

Bosse | Foto: Tim Brüning

Umsonst und draußen sind schlagkräftige Argumente für ein Festival. Das EselRock belässt es nicht dabei: Mit Deutschpop-Barde Bosse ist ein äußerst beachtlicher Headliner eingebucht. Damit nicht genug: Fröhliches Feiern ohne Anschnallgurt garantieren die köllschen Karnevalrocker Kasalla und Headbangen zu deutschsprachigem Post-Hardcore die Münchner von Marathonmann. Auch dabei sind die stets amüsanten Monsters of Liedermaching, die Hamburger Rocker Ripe & Ruin und die australische Folkmusikern Toby Beard. Mit gleich drei niederländischen Acts, Folkrocker Tim Vantol, den Punkrockern Antillectual und der eigentlich vor Jahren aufgelösten Punkbande Heideroosjes will das Weseler Fest zudem wohl verstärkt Besucher aus dem nahen Nachbarland locken. Wat leuk!
EselRock: 31.5.–1.6., Heubergpark, Wesel
Highlights: Bosse | Monsters of Liedermaching | Toby Beard 

Way Back When | 31.5.-1.6. | Dortmund

Blood Red Shoes | Foto: Promo

Das Way Back When zieht aus dem Herbst zurück gen Mai, wo es einst herkam. Dafür verabschiedet das Indiefest sich vom dezentralen Konzept und lädt den Bandreigen aufn Schrottplatz. Schrott finden wird man dort nicht, im Line-up stapeln sich die Juwelen. Da wären die viel bejubelten Newcomer Altin Gün mit türkischem Psychedelic Funk, das seit ner Dekade geliebte Rockduo Blood Red Shoes, die japanischen Acid-Krautrocker Kikagaku Moyo, Inseln, Temples, Drens, Xul Zolar, Deerhunter…
Way Back When: 31.5.-1.6., JunkYard, Dortmund
Highlights: Altin Gün | Blood Red Shoes | Kikagaku Moyo

Rock am Ring | 7.–9.6. | Nürburg

Die Ärzte | Foto: Nela König

Das vermutlich größte deutsche Festival muss man hier wohl kaum noch vorstellen. Genretechnisch ist RaR mittlerweile kaum noch festgelegt, aber namhaft. 2019 wartet die Grand Dame der Festivals unter anderem mit Tool auf, die sonst nur einige wenige Deutschlandkonzerte geben.
Rock am Ring: 7.–9.6., Nürburgring, Adenau
Highlights: Tool | Die Ärzte | The Smashing Pumpkins

Rock Hard Festival | 7.–9.6. | Gelsenkirchen

Anthrax | Foto: Jimmy Hubbard

Die Rock Hard ist eine der großen Musikzeitschriften, die sich immer noch auf dem Print-Markt halten können. Außerdem organisiert das Team seit 2003 ein eigenes Festival im Amphitheater Gelsenkirchen. Die Stilrichtung dürfte klar sein: Es wird laut. Camping ist möglich, aufgrund der innerstädtischen Lage sind die Tickets jedoch sehr begrenzt. Hier gilt es, schnell zu sein.
Rock Hard Festival: 7.–9.6., Amphitheater, Gelsenkirchen
Highlights: Anthrax | Long Distance Calling | Cannibal Corpse

mœrs festival | 7.–10.6. | Moers

Abacaxi | Foto: Sylvain Gripoix

Eine wahre Größe der deutschen Festival-Landschaft ist das mœrs festival. Bereits seit 1972 findet das am Niederrhein statt und hat sich in dieser Zeit ein echten Namen als Hort der alternativen Musikstile gemacht: Impro, New Jazz, Avantgarde, Drone – hier findet alles ein Zuhause. Vier Tage lang – über das Pfingstwochenende – dauert das Festival, das im mitten in Moers errichten Festivaldorf stattfindet. Wer supporten will, kann sich als Volunteer anmelden und gegen Einsatz umsonst Musik hören. Etwa von Abacaxi oder The Killing Popes.
mœrs festival: 7.–10.6., Festivalhalle und Umgebung, Moers
Highlights: Abacaxi | The Killing Popes | BaKos

Grolsch Blues | 8.–9.6. | Schöppingen

Fantastic Negrito | Foto: DeAndre Forks

Die Wurzel jeder Form moderner Popmusik liegt im Blues (Stichwort: Robert Johnson). Kein Wunder also, dass dieser musikalischen Urform in Schöppingen Jahr um Jahr ein eigenes Festival gewidmet wird, nämlich das Grolsch Blues. 2019 geht das in die 29. Runde und hat einige Schwergewichte des Genres in petto.
Grolsch Blues: 8.–9.6., Freigelände Vechtebad, Schöppingen
Highlights: Fantastic Negrito | Danielle Nicole | Cedric Burnside

Traumzeit Festival | 14.–16.6. | Duisburg

Metronomy | Foto: Gregoire Alexandre

Der Landschaftspark Nord in Duisburg ist als Festivalkulisse absolut prädestiniert (suck it, Ferropolis). Das zeigt auch das seit Ende der 90er stattfindende Traumzeit Festival, das somit quasi vor unserer Haustür liegt. 2019 kannst du dich bereits auf Namen wie Metronomy oder den Festival-Dauergast Frank Turner freuen. Träumchen.
Traumzeit Festival: 14.–16.6., Landschaftspark Nord, Duisburg
Highlights: Metronomy | Frank Turner & The Sleeping Souls | Käptn Peng & die Tentakel von Delphi

Hurricane | 21.–23.6. | Scheeßel

The Cure | Foto: Andy Vella / UMG

Die Schwesterfestivals Hurricane und Southside muss man hier wohl kaum noch groß vorstellen, deren Line-Up hingegen schon. Nachdem im Zuge der ersten Bandwelle nicht eine Frau im Line-Up zu finden war, hat sich das Booking mittlerweile gefangen. Mit Namen wie Sofi Tukker oder Gurr halten die „jungen Wilden“ Einzug, auf den Headliner-Positionen stehen Die Toten Hosen, The Cure und die Foo Fighters. Genremäßig ist das Line-Up gewohnt durchmischt und qualitativ hochwertig.
Hurricane Festival: 21.–23.6., Eichenring, Scheeßel
Highlights: Tame Impala | The Streets | Gurr

Kunstrasen | 26.6.–20.8. | Bonn

Kettcar | Foto: Andreas Hornoff

Mehr als zwei Monate Kulturprogramm verspricht das Kunstrasen Festival in Bonn. In direkter Nähe des Rheins kannst du dir Acts wie Nena, Namika oder Max Giesinger zu Gemüte führen – also alles, was die deutsche Poplandschaft an Rang und Namen vorzuweisen hat. Etwas alternativer wird es beim Doppelkonzert von Kettcar und den fantastischen Muff Potter.
Kunstrasen Festival: 26.6.–20.8., Rheinaue, Bonn
Highlights: Sting | Kettcar & Muff Potter | Nena

Vainstream Rockfest | 29.6. | Münster

In aller Munde: Feine Sahne Fischfilet | Foto: Andreas Hornoff

Das Vainstream Rockfest in Münster ist mittlerweile ebenfalls eine feste Größe der hiesigen Festivallandschaft und wartet stets mit einer guten Mischung aus vielversprechenden Newcomern und altbekannten Musikveteranen auf. Die Headliner 2019 sind die Donots und Feine Sahne Fischfilet.
Vainstream Rockfest: 29.6., Am Hawerkamp, Münster
Highlights: Feine Sahne Fischfilet | Flogging Molly | Mantar

Bochum Total | 4.–7.7. | Bochum

Das Bochum Total ist ja gewissermaßen unser Haus-und-Hof-Festival. Vier Tage Halligalli im Herzen des Ruhrgebiets, ohne dass du einen müden Cent zahlen musst. Draußen und drinnen gibst du dir Musikgenuss für lau. Neben den großen Bühnen haben auch mehrere Locations im Bermuda3Eck ihre Türen geöffnet. Ein absolutes Highlight im Sommer.
Bochum Total: 4.–7.7., rund ums Bermuda3Eck, Bochum
Highlights: Noch nichts veröffentlicht

Fantastival | 4.–16.7. | Dinslaken

Tom Jones | Foto: Universal Music

13 Tage lang geht das Fantastival in der Burg Dinslaken. Jeden Abend erwarten dich andere Konzerte musikalischer und kleinkünstlerischer Hochkaräter. Da wären beispielsweise niemand geringeres als Sasha, BAP und Gute-Laune-Weltmeister Tom Jones am Start. Ein weiterer Entertainment-Garant: Herbert Knebel mitsamt Affentheater.
Fantastival: 4.–16.7., Burgtheater & Burginnenhof, Dinslaken
Highlights: Tom Jones | Sasha | Herbert Knebels Affentheater

Summerjam | 5.–7.7. | Köln

Cypress Hill | Foto: Karsten Jahnke Konzertdirektion

Das Summerjam ist schon lange eine feste Größe der deutschen Festivallandschaft und zieht seit nunmehr 34 Jahren sein Ding durch. Muss man eigentlich auch nicht viel zu sagen: Reggae, Dub, Dancehall, Hip Hop, das alles auf einer Insel im Fühlinger See, fertig ist die Laube.
Summerjam: 5.–7.7., Fühlinger See, Köln
Highlights: Cypress Hill | Protoje | Dub Inc.

Katzensprung Festival | 11.–14.7. | Kierspe

Genau auf der Grenze zwischen Sauerland und Bergischem liegt das beschauliche Rönsahl. Zum nunmehr vierten Mal findet 2019 hier das Katzensprung Festival statt, das mit elektronischer Musik in verschiedensten Formen aufwartet. Daneben gibt es aber auch noch Workshops und Vorträge zu bewusstem Leben, Yoga oder Upcycling. Wholesome.
Katzensprung Festival: 11.–14.7., Gut Haarbecke, Kierspe-Rönsahl
Highlights: Danito & Anitho | Kollektiv Ost

Panama Open Air | 12.–13.7. | Bonn

Format :B | Foto: Formatik Records

Elektro gibt’s beim Panama Open Air auf der Rheinaue in Bonn. Mit Acts wie Format :B oder Alles Nur Aus Liebe kann man zwei Tage in der Sonne durchraven – und das inmitten der ehemaligen Hauptstadt. Klar, es ist nicht die wiedergekehrte Rheinkultur, aber Hauptsache es tut sich was.
Panama Open Air: 12.–13.7., Rheinaue, Bonn
Highlights: Format :B | Alles Nur Aus Liebe | Andhim

Parookaville | 19.–21.7. | Weeze

Boris Brechja | Foto: Fckng Serious4

Zwar gibt es das Parookaville erst seit 2015, mittlerweile ist es aber das größte elektronische Musikfestival in Deutschland. Dazu hat sicher auch das Stadt-Konzept des Festivals beigetragen, das sich mehr oder weniger am Tomorrowland orientiert. Dementsprechend prominent liest sich das Line-Up der Weezer Musiksause: Above & Beyond, Steve Aoki und The Chainsmokers stehen als Headliner in den Startlöchern.
Parookaville: 19.–21.7., Flughafen, Weeze

Highlights: Above & Beyond | Felix Kröcher | Boris Brejcha

Juicy Beats | 26.–27.7. | Dortmund

Es ist dieser Trettmann | Foto: www.kitschkrieg.de

Wenige Festivals stopfen in zwei Tage Dauer das Line-Up, was das Juicy Beats sich Jahr für Jahr auf die Plakate schreibt. Im idyllischen Westfalenpark stehen zig Bühnen mitsamt Bands und DJs bereit, um dir ein unvergessliches Wochenende zu bereiten. Dieses Jahr unter anderem bereits bestätigt: AnnenMayKantereit.
Juicy Beats: 26.–27.7., Westfalenpark, Dortmund
Highlights: Dendemann | Trettmann | VSK

Krach am Bach | 2.–3.8. | Beelen

Stoner, Psychedelic und Hard Rock (aber nicht nur) gibt’s beim Krach am Bach in Beelen im Münsterland, 2019 bereits zum 26. Mal. Trotz dieses Alters hat das Festival seinen Charakter erhalten und liefert ein stets stabiles Line-Up mit szeneinternen und darüber hinaus bekannten Bands. Bis heute läuft das Festival nicht-kommerziell als Benefizveranstaltung. Hut ab!
Krach am Bach: 2.–3.8., Beelen
Highlights: Naxatras | DeWolff | Kadavar

Big Day Out | 2.–3.8. | Anröchte

Beginner | Foto: Big Day Out

Im beschaulichen Anröchte im nicht minder beschaulichen Sauerland findet alle zwei Jahre das Big Day Out statt. Zwar liegt der Campingplatz außerhalb des Festivalgeländes, welches sich traditionell mitten in Anröchte befindet, doch ein Shuttlebus zwischen Campingplatz und Gelände ist selbstverständlich vorhanden. Das Line-Up ist angenehm ausgeglichen zwischen Rock, Indie und Hip Hop.
Big Day Out: 2.–3.8., Innenstadt, Anröchte
Highlights: Beginner | Bullet For My Valentine | Fettes Brot

Haldern Pop | 8.–10.8. | Haldern

Kadavar | Foto: Kingstar Music

Das Haldern Pop ist ein absolutes Szene-Festival. Nicht selten sind Bands, die man hier sieht, kurz darauf durchgestartet, weshalb das Haldern Pop auch ein Kritiker-Liebling ist – und zwar seit 35 Jahren! Genretechnisch schränkt man sich nicht ein, es kommt, was gut ist. Zum Kult-Charakter des Festivals trägt auch bei, dass die Besucherzahl seit Jahren nach System gedeckelt ist, um die Erfahrung nicht zu verwässern. Also schnell ran an die Karten.
Haldern Pop: 8.–10.8., Alter Reitplatz, Haldern
Highlights: Kadavar | Michael Kiwanuka | Sophie Hunger

Olgas Rock Festival | 9.–10.8. | Oberhausen

Bisher ist noch nichts zum Line-Up bekannt, als Umsonst&Draußen-Festival haben wir das Olgas Rock ohnehin schon in unser Herz geschlossen. Die Acts der letzten Jahre lassen allerdings keinen Zweifel daran, dass die Veranstaltung in Oberhausen wieder eine ganz große Sause wird.
Olgas Rock Festival: 9.–10.8., Olga-Park, Oberhausen
Highlights: Noch nichts veröffentlicht

Green Juice Festival | 16.–17.8. | Bonn

Sondaschule | Foto: Bastian Harting

Ebenfalls in Bonn, aber nicht auf der Rheinaue, steigt das Green Juice Festival. 2008 als DIY-Festival von ein paar musikbegeisterten Teenies aus der Taufe gehoben, lockt das Zwei-Tages-Festival mittlerweile mit entspannten 12 Acts an zwei Tagen auf zwei Bühnen. Bisher bestätigt sind bisher unter anderem die vielversprechenden Newcomer Giant Rooks sowie Mühlheims very own: Sondaschule.
Green Juice Festival: 16.–17.8., Park Neu-Vilich, Bonn
Highlights: Sondaschule | OK Kid | Giant Rooks

New Horizons Festival | 21.–25.8. | Nürburg

In die Reihe der Over-The-Top-Event-Halli-Galli-Festivals reiht sich seit 2017 das New Horizons Festival am Nürburgring ein. Fünf Tage lang geht hier die Lutzi, bisher als einziger Act bestätigt sind Major Lazer. Das lässt, gemeinsam mit Bookings aus den Vorjahren wie Armin van Buuren, David Guetta oder Tiësto, erahnen, in welche Richtung es musikalisch geht.
New Horizons Festival: 21.–25.8., Nürburgring, Nürburg
Highlights: Major Lazer | Project One

Hype Festival | 22.–24.8. | Oberhausen

Hast du Bock auf Rap!? Das Hype Festival geht 2019 in die vierte Runde. Bisher ist noch nichts vom Line-Up für 2019 bekannt, das Festival macht in seiner kurzen Zeit aber alle Anstalten, sich als eine der wichtigsten deutschen Hip Hop- Veranstaltungen zu etablieren. Dazu tragen unter anderem die namhaften US-Bookings der letzten Jahre, wie zum Beispiel Post Malone, Migos oder A$AP Ferg, bei.
Hype Festival: 22.–24.8., Turbinenhalle, Oberhausen
Highlights: Juice WRLD | Lil Baby | Denzel Curry

Bochumer Musiksommer | 6.–8.9. | Bochum

Die Ruhrmetropole Bochum positioniert sich zusätzlich zum Bochum Total mit dem Bochumer Musiksommer als wahre Kulturhochburg im Pott. Im Gegensatz zu BoTo spielt sich der Musiksommer allerdings nicht nur im Bermuda3Eck, sondern in der gesamten Innenstadt ab. Bis zu 150.000 Besucher zieht das Festival Jahr für Jahr ein und wird so dem kulturellen Erbe der Stadt gerecht.
Bochumer Musiksommer: 6.–8.9., Innenstadt, Bochum
Highlights: Noch nichts bekannt

Noch mehr Festivals

Beachzauber | 18.5. | Zülpich

HippyLife Festival | 20.–26.5. | Kleve

Acker-Kult | 7.–9.6. | Dorsheim

Festival der Jugend | 7.–10.6. | Köln

GrevenGrass | 9.6. | Greven

Pollerwiesen Festival | 9.6. | Dortmund

M:O:A: Festival | 20.–23.6. | Homberg

Emsland Open Air | 21.–22.6. | Meppen

Eurofolkfestival | 21.–23.6. | Ingelheim am Rhein

Rage Against Racism Open Air | 21.–22.6. | Duisburg

Wallgraben Open Air | 5.–6.7. | Zülpich

Ruhrpott Rodeo | 5.–7.7. | Hünxe/Bottrop

Dong Open Air | 11.–13.7. | Neukirchen-Vluyn

Open Air Hamm | 19.–20.7. | Hamm

Ship of Rebels | 19.7. | Köln

Eier mit Speck Festival | 26.–28.7. | Viersen

Irish Folk & Celtic Music Festival | 1.–3.8. | Balve

Big Day Out | 2.–3.8. | Anröchte

Reggae Jam | 2.–4.8. | Bersenbrück

Trosse Kult Open Air | 3.8. | Rheine

Death Fest Open Air | 22.–24.8. | Andernach

Bonirock | 31.8. | Marl

Luft und Liebe | 31.8.–1.9. | Duisburg

Rock bei Kurt | 31.8. | Melle

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